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Fahrrad Ratgeber und Fahrrad Vergleich » BIKEnetz.de

Unsere Fahrradtypen auf einen Blick

Ein neues Fahrrad gilt für viele Menschen als großes Investitionsvorhaben, wenn sich langsam der Frühling, die Sonne und viele lange Tage ankündigen. Ob durch die Stadt, die nahgelegene Natur, das favorisierte Urlaubsgebiet oder entlang der Flüsse über hunderte Kilometer hinweg: der Markt für Fahrräder bietet heutzutage eine solch große Auswahl, dass es nicht immer leicht ist, die Orientierung und einen gesunden Marktüberblick zu behalten. Grundsätzlich sollten Sie sich vor dem Kauf eines Fahrrads die verschiedenen Angebote anschauen. Anschließend können Sie eine Entscheidung treffen.

Insbesondere Fehlinvestitionen in ein hochpreisiges Fahrrad können mehr als ärgerlich sein. Nachfolgend erfahren Sie, welche Arten von Fahrrädern den Markt dominieren. Auch lassen wir Sie wissen, was Sie in Bezug auf das Zubehör beachten sollten. Darüber hinaus geben wir Ihnen wertvolle Tipps, durch die Sie einen Fehlkauf vermeiden. Natürlich zeigen wir Ihnen, wo Sie die aktuell besten Fahrraddeals im Internet vorfinden und wie Sie einen Fahrradvergleich zu Ihrem optimalen Nutzen durchführen können.

Welche Fahrradtypen gibt es?

Cityrad für Frauen.Nun gehen wir detailliert auf die verschiedenen Fahrradtypen ein, die für eine Städte-, Wälder, Wiesen- und Bergtour in Frage kommen. Auch das immer trendiger werdende Elektrofahrrad (E-Bike) spielt hierbei natürlich eine wichtige Rolle. Gerade in sogenannten „grünen“ Ländern, in denen der Zeitgeist stark in Richtung Umweltbewusststein und Umwelschutz geht, erfreuen sich Pedelecs bzw. E-Bikes einer immer größer werdenden Popularität. Das gilt ganz besonders für Staaten wie Deutschland und auch Frankreich sowie Großbritannien. Nun stellen wir Ihnen eine kleine Übersicht zu den Fahrradtypen zur Verfügung. Auf diese wird in den nachfolgenden Absätzen, aber auch in den Ratgebertexten auf unserer Plattform anschließend noch näher eingegangen:

  • Cityrad/Tourenrad
  • Trekkingrad
  • All-Terrain-Bike (ATB)
  • Mountainbike
  • Rennrad
  • BMX-Rad
  • Elektro-/Antriebs-Bike

Das sind die gängigsten Arten von Fahrradtypen, die sich je nach Nutzungszweck und Zielgruppe noch weiter eingliedern lassen. So gibt es z. B. Touren- bzw. Cityräder, die speziell für Erwachsene gedacht sind, wobei auch hier eine weitere Unterteilung in Herren- und Damenfahrräder vorgenommen werden kann. Zudem gibt es Kinderfahrräder, die ebenfalls nach Geschlecht individuell eingeteilt werden.

Sporträder

Zu den klassischen und bekanntesten Sporträdern gehören das semiprofessionelle und professionelle Mountainbike, das für Vollprofis entworfene Rennrad und das BMX-Rad. Rennräder weisen eine besondere Form auf, die sich von jener anderer Fahrradtypen deutlich abhebt, um eine besonders hohe Geschwindigkeit erreichen zu können – ganz gleich, ob die zu befahrene Route bergauf oder bergab geht. Semiprofessionelle bzw. professionelle Mountainbikes unterscheiden sich von ATBs dahingehend, dass sie aus besonders robusten Materialien bestehen und somit auch auf besonders schwierigem Terrain eingesetzt werden können. Wie der Name vermuten lässt, sind sie auch optimal für Bergauf- und -abfahrten geeignet. Gerade professionelle Radsportler, die sich auf eine Tour vorbereiten, lernen mit Mountainbikes verschiedene Bergstrecken kennen, um ihre Kondition zu verbessern und sich auf die Abfahrten vorzubereiten. BMX-Bikes kennzeichnen sich durch ihre besonders kleinen Räder und wurden ursprünglich für die Teilnahme an sogenannten Trial- und Cross Races, die gerade in den USA sehr beliebt sind, erfunden.

Antriebsräder

In aller Regel kennen wir nur E-Bikes, die häufig auch einfach Elektrofahrräder bezeichnet werden. Dabei gibt es zwischen beiden Fahrradarten durchaus Unterschiede – zwar kleine, aber dennoch feine. Ein typisches E-Bike z. B. weist einen Elektromotor auf, der bei Bedarf hinzugeschaltet werden kann. Das Elektrofahrrad wird im Fachjargon meist als Pedelec bezeichnet. Beim Pedelec wird der Elektromotor erst durch das manuelle Pedalieren aktiviert. In rechtlicher Hinsicht gibt es zwischen dem E-Bike und dem Pedelec ebenfalls Unterschiede. Während erstgenanntes in Deutschland als Kraftfahrzeug gilt, ist das Pedelec in rechtlicher Hinsicht ein Fahrrad, da der Elektromotor nicht ohne das Pedalieren zugeschaltet werden darf. So kann es auch ohne Führerschein genutzt werden.

Welches Fahrradzubehör gibt es?

Professioneller FahrradhelmIm Bereich des Fahrradzubehörs kommen Sie bei Bikenetz.de ebenfalls voll auf Ihre Kosten. Es gibt schließlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Komponenten für Ihr Zweirad, das unterwegs eine echte Stütze bietet und zugleich für ein erhöhtes Maß an Sicherheit sorgt. Wir haben diesen Abschnitt gezielt in verschiedene Bereiche gegliedert, da sich die Ausstattungskomponenten für den Drahtsessel je nach Fahrradtyp und Zielgruppe durchaus unterscheiden können. Vergessen Sie jedoch nicht, dass es grundsätzlich schwierig ist, wirklich alle Zubehörteile für die oben aufgelisteten Typen von Fahrrädern hier aufzulisten, da es heutzutage einfach zu viele gibt:

  • Fahrradaccessoires
  • Fahrradschutz
  • Fahrradsicherheit
  • Fahrradsitze
  • Fahrradtransport
  • Fahrradwerkzeug
  • Fahrradtechnik

Sie sehen, dass nicht immer eine klare Abgrenzung vorgenommen werden kann. Schließlich lassen sich die einzelnen Bereiche weiter untergliedern – je nach Ausführung bzw. Einsatzzweck und Materialbearbeitung, technischen Merkmalen oder Preisklasse. Daher erfahren Sie in den nachfolgenden Absätzen, welche Zubehörartikel für welche Fahrräder gedacht sind.

Fahrradaccessoires

Klassische Fahrradaccessoires sind u. a. Fahrradkleidung und Fahrradtaschen, aber auch Kappen, Sonnenbrillen, Bike-Handschuhe und spezielle Schuhe, die einen guten Grip versprechen. Grundsätzlich sollten Sie in diesem Zusammenhang wissen, dass vor allem die Auswahl an Kleidung für Fahrradfahrer sehr vielfältig sein kann. Unterteilt ist dieser Bereich an Fahrrad-Accessoires in Geschlecht, Größe, Farbe und Form, sodass praktisch jede/-r genau das findet, was er oder sie sucht. Auch für den Nachwuchs gibt es natürlich passende Kleidung. Auch Rucksäcke oder gar Taschen, die auf Anhängern bzw. auf der Rücklage Platz finden und nicht nur zur Verstauung von Utensilien für Touren dienen können, sondern etwa auch für Einkaufszwecke, werden immer beliebter. Achten Sie hierbei möglichst auf ein hohes Maß an Qualität und ein geringes Zusatzgewicht ohne unnötigen Schnickschnack, der nur eine zusätzliche Last darstellt.

Fahrradschutz

Sie findne in der Kategorie Fahrradschutz jede Menge Zubehörteilen. Wie wäre es mit einem neuen Fahrradhelm, der über besondere Schutzmaßnahmen verfügt. Fahrradhelme sind heutzutage längst nicht mehr so wie einfach gestrickt wie noch zur Jahrtausendwende. Dank ergonomischer Formen, besonderen Innenpolster und eines hohen Tragekomforts gelten Sie inzwischen sogar als überaus schick. Auch Kindersitze mit Gurten finden Sie in dieser Kategorie vor, wobei sich diese nur lohnen, wenn Sie Ihren Nachwuchs sehr häufig mit auf Ihr Rad nehmen – ganz gleich, ob zum Einkaufen oder auf Touren. Ebenfalls zum Fahrradschutz zählen Knie- und Ellbogenpolster sowie Bandagen und Spannbänder für die Faszien, mit deren Hilfe Sie unnötige Zerrungen vermeiden können. Solches Zubehör eignet sich primär allerdings für Fahrradprofis und weniger für Anfänger.

Fahrradsicherheit

Eine einfache FahrradklingelNicht selten werden die Kategorien Fahrradschutz und Fahrradsicherheit miteinander verwechselt. Der Fahrradschutz umfasst praktisch all jenes Fahrradzubehör, das Sie benötigen, um sich selbst vor Unfällen so gut wie möglich zu schützen und die Verletzungsgefahr zu minimieren. Zur Fahrradsicherheit gehören wiederum Ausstattungsartikel, die dafür sorgen, dass Ihr Bike nicht geklaut wird. Neben Schlössern aller Art können Alarmanlagen und Fahrradplanen zu dieser Kategorie gezählt werden. Sie profitieren davon, viele Vorkehrungen treffen zu können, damit Ihr Fahrrad in die falschen Hände gelangt. Gerade beim Fahrradschloss sollten Sie daher mehr Geld in die Hand nehmen. Nicht zu vergessen sind übrigens auch Fahrradklingeln, die ebenfalls als sehr beliebt gelten. Zudem sorgen sie für ein erhöhtes Maß an Sicherheit.

Fahrradsitze

Neben den bereits erwähnten Kindersitzen gibt es noch andere Arten von Fahrradsitzen. Hierzu gehören auch die Sattel, die Sie in vielen verschiedenen Qualitätsstufen und Größen vorfinden. Achten Sie darauf, einen Sattel zu erwerben, der flexibel in seiner Einstellbarkeit ist und einen möglichst hohen Tragekomfort aufweist. Ihr Hintern wird es Ihnen gerade im Rahmen von längeren Touren danken. Für besondere Fahrräder wie Tandems gibt es natürlich noch viele andere Arten von speziellen Sitzen, die allerdings deutlich preisintensiver sind als ein ganz normaler Sattel. Wenn Sie auf der Suche nach einem Kinder- oder gar Babysitz als zusätzlich anzubringende Komponente für Ihr Fahrrad sind, dann sollten Sie nicht an der falschen Stelle sparen und auf ein besonders hohes Maß an Qualität achten. Alles andere wäre mehr als fahrlässig bezüglich der Sicherheit Ihres Nachwuchs.

Fahrradtransport

Für den Transport gibt es Komponenten wie Bollerwagen, Transportsitze und Körbe. Gerade Körbe eignen sich als hervorragendes Einkaufszubehör. Die Einkaufssachen lassen sich nach dem Shopping direkt auf dem Korb platzieren. Vergessen Sie nicht, diese mit einem passenden Spanngurt abzusichern. Weitere Transportkomponenten für das Bike stellen Autodachträger dar, die dafür sorgen, dass Sie Ihren Drahtesel auch mit in den Autourlaub nehmen können. Achten Sie beim Kauf eines Autodachträgers unbedingt darauf, dass dieser ein gewisses Maß an Flexibilität mitbringt, sodass Sie praktisch alle Arten von Fahrrädern auf dem Dach anbringen können. Auch bei diesem Zubehör sollten Sie natürlich auf ein Optimum an Sicherheit setzen. Es gibt praktisch nichts Ärgerlicheres als das Fahrrad mitten auf der Fahrt zu verlieren. Katastrophe Folgen kann so ein Verlust vor allem auf der Bundes- oder Autobahn haben.

Fahrradwerkzeug

Typisches FahrradwerkzeugEine der größten Zubehörkategorien für Fahrräder stellt jene für das Werkzeug dar. Es gibt verschiedene Tools, die Sie für eine Tour brauchen bzw. ohne diese Sie unterwegs nicht selten aufgeschmissen sind. Neben Fahrradpumpen, die bei einem sogenannten „Platten“ zum Einsatz kommen, gehören zur Grundausrüstung auch Flickwerkzeug für den Reifen, Montageständer und Faltwerkzeug. Nicht zu vergessen sind Schlitzschraubendreher und Innensechskantschlüssel, wobei gerade im Rahmen eines Fahrradurlaubs eine Investition in einen Akkubohrer keine schlechte Idee darstellt. Wenn Sie mit einen motorbetriebenen Fahrrad auf Elektrobasis unterwegs sind, sollten Sie zudem an Tools für Reparaturarbeiten bei möglichen Motorschäden denken. Ferner gibt es ganze Werkzeugkästen, in denen Sie die genannten und viele weitere Tools problemlos aufbewahren können, um sie stets zur Hand zu haben.

Fahrradtechnik

Die Fahrradtechnik ist eine jener Zubehörkategorien für Fahrräder, die aktuell ständig weiterentwickelt werden und somit eine stets wechselnde Angebotsvielfalt aufweisen. Im digitalen Zeitalter gibt es auch für den Drahtesel unglaublich viele technische Komponenten, die ein hohes Maß an Extras mitbringen. Erwähnenswert sind hierbei z. B. LED-Anzeigen und Navigationsgeräte, ganze Bordcomputer und Alarmanlagen. Sportradler setzen zudem auf technische Hilfsmittel, um den Blutdruck und den Puls zu messen. Einige hochwertige Bikes verfügen bereits in ihrer Grundausstattung über Komponenten, mit denen Sie praktisch auf der Welt über Internetzugang verfügen. Dann können Sie via Hersteller- oder auch Drittanbieter-App Ihr Fahrrad sogar mit Ihrem Smartphone verbinden und stets mehr über Ihren Zustand und jenen Ihres Drahtesels erfahren. Denken Sie daran: zur Fahrradtechnik gehören nicht nur elektronische Komponenten, sondern auch technisches Zubehör für Elektrofahrräder, die in Deutschland rechtlich als Kraftfahrzeuge geführt werden und über einen Verbrennungsmotor verfügen. Das können etwa Bremsen und Komponenten für die Beleuchtung, die Schaltung und die Federung sein.

Was ist beim Kauf eines Fahrrades zu beachten?

Als nächstes sollten Sie die nachfolgend für Sie bereitgestellte 5-Schritt-Anleitung zum perfekten Fahrradkauf verinnerlichen. Nur so können Sie sich optimal gegen eine Fehlinvestition wappnen und dafür sorgen, dass Sie mit Ihrer Kaufentscheidung am Ende auch zufrieden sind.

  1. Bestimmen Sie den Nutzungszweck
  2. Kalkulieren Sie das Budget
  3. Berechnen Sie die Rahmenhöhe
  4. Wählen Sie die die Ausstattungsextras
  5. Suchen Sie nach dem richtigen Hersteller

Wenn Sie die genannten 5 Schritte gewissenhaft so wie beschrieben umsetzen und etwas Zeit für jeden einzelnen davon mitbringen, kann beim Fahrradkauf eigentlich nichts mehr falsch gehen. Gerade die ersten drei Schritte sind entscheidend dafür, ob Sie am Ende mit Ihrem neuen Bike zufrieden sind oder eine Retour veranschlagen möchten, um Ersatz oder Ihr Geld zurückzuerhalten. In solch einem Fall sollten Sie den 5-Schritte-Kaufprozess wieder von vorne beginnen. Bringen Sie deshalb unbedingt etwas Geduld mit.

Schritt 1: Den Nutzungszweck bestimmen

Ab dieser Stelle bestimmen Sie den Nutzungszweck für Ihr neues Fahrrad. Das sollte nicht all zu schwer sein. Schließlich wissen Sie ja, wie Sie Ihr Fahrrad einsetzen möchten. Vor allem haben Sie eine Vorstellung davon, mit welcher Intensität Sie es nutzen. Soll es ein Rennrad oder ein ATB sein? Bevorzugen Sie ein Mountainbike oder doch ein Cityrad? Sind Sie Anfänger, Semiprofi oder gar Vollprofi? Ist das Fahrrad für Sie selbst bestimmt? Oder erwerben Sie es als Geschenk für Ihre Liebsten? Nehmen Sie Ihr Fahrrad gerne mit auf Reisen? All diese Fragen gilt es an dieser Stelle zu beantworten. Wenn Sie sich im Voraus bereits Gedanken diesbezüglich gemacht haben, sollten Sie diesen Schritt sehr schnell passieren können.

Schritt 2: Das Budget bestimmen

Bestimmen Sie jetzt das Budget für den Kauf. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass sich diese meist am Nutzungszweck, den Ihr neues Fahrrad erfüllen wird, orientiert. Da Sie dadurch auch schon wissen, welcher Fahrradtyp es sein soll, ist das Budget in aller Regel ebenfalls schnell bestimmt. Für die meisten Fahrradtypen gilt, dass dieses zwischen wenigen 100 Euro und mehr als 1.000 Euro variieren kann. Anfänger sollten natürlich etwas weniger ausgeben als Profis. Schließlich müssen Sie erst einmal Erfahrung sammeln. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie an der falschen Stelle sparen sollten. Die Qualität muss definitiv stimmen. Ein zu billiges Fahrrad kann nicht nur den Einstieg erschweren, sondern das Bike gerade auf Reisen oder langen Touren zu einer echten (Gewichts-)Last werden lassen. Damit ist Ihnen in keinerlei Weise geholfen. Übrigens ist es wichtig, dass Sie auch noch ein separates Budget für mögliche Ausstattungsextras bestimmen, sofern Sie denn welche wünschen.

Schritt 3: Die Rahmenhöhe bestimmen

Etwas komplexer wird es an dieser Stelle, vor allem dann, wenn Sie sich dazu entscheiden Ihr neues Bike im Internet zu erwerben. Hier fehlt häufig ein beratender Profi, der Ihnen beim Testen hilft und darüber hinaus weitere wichtige Tipps bereitstellen kann. Grundsätzlich gilt bei der Bestimmung der Rahmenhöhe die folgende Faustregel: Erwachsene messen ihre Schrittlänge, Kinder ihre Körpergröße. Wenn Sie diese Regel verinnerlichen, dann finden Sie recht schnell die passende Rahmenhöhe. Doch wie erfolgt vor allem die Messung der Schrittlänge. Am besten greifen Sie hierfür auf ein Buch sowie ein Maßband zurück. Stellen Sie sich barfuß und nur in Unterhosen aufrecht mit dem Rücken an die Wand. Führen Sie das Buch nun zwischen Ihren Beinen bis ganz nach oben. Messen Sie den Abstand zwischen dem Boden sowie der Oberkante des Buches. Schon kennen Sie die für Sie am besten geeignete Rahmenhöhe.

Schritt 4: Die Ausstattungsextras bestimmen

Der nächste Schritt ist wiederum weniger komplex und eigentlich schnell absolviert. Machen Sie sich Gedanken darüber, für was Sie Ihr neues Bike am meisten nutzen möchten. Entsprechend muss dann das Budget erweitert werden, auch wenn Sie dieses gezielt für dieses Extras bereits in Schritt 2 bestimmen können. Typische Ausstattungsextras stellen etwa Alarmanlagen, Anhänger und Navigationssysteme dar, diese in aller Regel nicht im Lieferumfang vorfinden können. Gerade technische Attribute erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Häufige Ausstattungsextras finden sich auch bei E-Bikes immer häufiger vor, etwa zur genauen Bestimmung der Motorleistung. Daher gehören etwa Displays sowie sonstige LED-Systeme ebenfalls immer häufiger zu diesen Extras.

Schritt 5: Anbieter und Marke bestimmen

Galano FahrradEbenso sollten Sie vor dem Kauf eines neuen Fahrrades noch den Anbieter sowie die Marke bestimmen. Anbieter gibt es online wie offline in einer unglaublich großen Anzahl und nicht alle davon sind sowohl Hersteller als auch Verkäufer bzw. im Direktvertrieb tätig. Ob der Fahrradhändler um die Ecke, das große Kaufhaus im Zentrum, der Baumarkt Ihres Vertrauens oder Online-Marktplätze wie Amazon und spezialisierte Internet-Stores, die sich als virtuelle Fachhändler für Bikes und Ausstattung bereits einen Namen gemacht haben: Sie haben praktisch Qual der Wahl. Grundsätzlich empfiehlt sich ein Kauf im Internet. Eine Marke müssen Sie in aller Regel nur bestimmen, wenn Sie besondere Präferenzen haben. Das gilt auch, wenn Sie von bestimmten Ersatzteilen abhängig sind. Führen Sie den Vergleich durch, bevor Sie den fünften Schritt komplett abschließen.

Warum lohnt sich ein Fahrrad Vergleich?

Wir möchten Ihnen natürlich auch noch unseren Fahrrad Vergleich ans Herz legen, mit dem Sie die Möglichkeit haben, Fahrräder verschiedener Kategorien gezielt unter die Lupe zu nehmen, ehe Sie einen entsprechenden Fahrradkauf durchführen. Ihnen steht ein kompakter Filter auf unserer Seite zur Verfügung. Nutzen Sie diesen, um bereits eine kleine Vorauswahl treffen zu können. Mit diesem Filter können Sie die Ausstattung und den Preis bestimmen. Danach werden Ihnen die besten Ergebnisse angezeigt. Doch das ist noch längst nicht alles, was Ihnen unser Fahrrad Vergleich zu bieten hat! Dieser ist auch risiko- und kostenlos.

So ist unser Fahrrad Vergleich aufgebaut

Wir haben für Sie die aktuell trendigsten Fahrräder und Bike-Zubehörartikel, die Sie bei Amazon vorfinden können, unter die Lupe genommen und unserem Fahrrad Vergleich hinzugefügt. So können Sie für alle Produkte auf dieser Seite Informationen zu bestimmten Ausstattungsmerkmalen erhalten. Ferner stellen wir die wichtigsten technischen Aspekte näher vor und zeigen Ihnen, für welche Zielgruppe welches Fahrrad am besten geeignet ist. Führen Sie nicht nur einen, sondern am besten gleich mehrere Fahrrad Vergleiche durch. So können Sie alle unsere Modelle kennenlernen.

So können Sie einen Fahrradkauf durchführen

Sobald den Vergleich durchgeführt haben, können Sie zur jeweiligen Angebotsseite gelangen. Natürlich profitieren Sie von einer sicheren Bezahlung. Auch ein schneller Versand ist Ihnen sicher. Das gilt vorrangig für Marktplätze wie Amazon, wo Sie neben der Kreditkarten- auch eine PayPal-Zahlung vornehmen können. In vielen Fällen stehen Ihnen sogar Online-Gutscheine zur Verfügung, mit denen Sie bares Geld einsparen. Der Kauf selbst erfolgt via Amazon unkompliziert und verständlich. Eine mehrjährige Garantie sowie eine kostenlose Retour bei Mängeln ist natürlich ebenfalls gewährleistet.